Die BoundCon – Ein fast ganz wahrer Bericht

Um es einmal vorweg zu nahmen, die BoundCon war tatsächlich sehr interessant, vor allem wegen der vielen unterschiedlichen Menschen, die dort zu sehen waren. Man kam leicht mit den vielen Ausstellern ins Gespräch, konnte Dinge an- und ausprobieren, wurde beraten, konnte tolle Gespräche führen, konnte viel lachen… Kurz: es hat sich sehr gelohnt, dort hinzufahren. — Ich für meinen Teil war sehr positiv überrascht. Immerhin war es meine erste Erotikmesse überhaupt. Aber lest selbst.

„Rote oder schwarze Strapse?“ fragte mich Dilara neckisch eines Abends vor der BoundCon.

Puuuuhhh…. was soll ich dazu sagen? Rot ist einfach heiss an ihr. Und schwarz – nun ja – schwarz ist auch heiss. Mega heiss.

„Gaaaaaaahhhhh“, sagte ich furchtbar eloquent.

„Dazu dann der schwarze enge Lederrock mit den vielen Schlaufen und so?“ Ich weiss nicht warum, aber es schien ihr einfach höllisch Spaß zu machen, aus mir einen sabbernden Eumel zu machen.

„Rahhhhhhrgh“. Eloquenz ist in manch einer Situation nicht wirklich mein Ding. Gemeint hatte ich mit diesem äußerst wortgewandten Ausspruch eigentlich folgendes: „Mylady, Ihr werdet die Blicke aller Männer und interessierter Frauen auf Euch ziehen, wenn Ihr so gewandet über die BoundCon schwebtet. Ich fürwahr werde den Boden vor Euren Füßen mit der Zunge wischen, doch bücken werde ich mich nicht viel müssen, denn diese meine Zunge wird ihren Weg von ganz allein finden. — Doch harret nun dort, wo immer Ihr gerade stehet, ich werde kommen und zwar ganz und gar über Euch“.

Ich fand es immer wieder ganz erstaunlich, was ein Wort, ein neckischer Kommentar von ihr bei mir anrichten konnte.

„Was wirst du denn auf der BoundCon anziehen“, fragte sie mich. Diese Frage holte mich wieder zurück auf den Boden der Tatsachen.

„Keine Ahnung. Der Kilt, den ich mir bestellt habe, wird noch nicht da sein.“ sagte ich, in Gedanken immer noch mit roten Strapsen beschäftigt.

„Gut, ein schwarzes Hemd, dein Lederarmband, schwarze Hose und dein Halsband.“ Oha. Das war die Stimme von Mylady. Ich versuchte, die aufkeimende Gänsehaut zu vertreiben.

„Wenn dies denn Euer Wunsch ist, so ist er mir Befehl, Eure Unermesslichkeit.“ antwortete ich mit einem Glucksen. Ich liebte es, sie mit Worten herauszufordern. Die Antwort kam denn auch prompt.

„Du bist ein Spinner“.

Ich kicherte. „Ich bin Euer Spinner, Mylady. Ganz und gar Euer Spinner“

Der Freitag kam und ich war ziemlich aufgeregt. Wir wollten uns gegen 17:30 vor Ort treffen. Schatzi würde mitkommen und Schwesterchen auch. Ich war nicht nur gespannt auf die erste Erotikmesse meines Lebens, sondern auch zu sehen, wie sich Dilara und Schwesterchen verstünden. Und Schwesterchen mit Schatzi.

Ich war wie meistens viel zu früh vor Ort und parkte viel zu weit weg in einem Parkhaus und lief von dort in der prallen Sonne mit meinem schwarzen Hemd und der schwarzen Hose zur Veranstaltung. Ich wartete auf Dilara, die mit Schatzi fahren würde. Schwesterchen hatte schon angekündigt, dass sie etwas später ankommen würde, da sie sich nach der Arbeit noch ein wenig aufbretzeln wollte.

Ich stand vor dem Eingang und sah mir die bunte Traube an Menschen an, die dort in der Sonne standen und die Wärme genossen. Ich selbst bin ein alter Rollenspieler (so mit Stift und Papier und ganz vielen Würfeln) und gehe gern auf Mittelalterfeste und bin es damit gewohnt, auf seltsam gekleidete Menschen zu treffen. Doch, was mich dort erwartete, war einfach… fantastisch. Und ich kam mir mit meiner schwarzen Hose und dem schwarzen Hemd viel zu angezogen vor.

Ich wartete ungefähr 30 Minuten bis ich das auffällige Auto von Schatzi sah. Dilara saß auf dem Beifahrerplatz und sah einfach nur hinreissend aus. Das lange, lockige Haar hochgesteckt und ich bemerkte ein wenig Lippenstift auf ihren heissen, vollen Lippen. Mir wurde ein wenig blümerant zumute. Ganz blümerant wurde mir, als sie aus dem Auto ausstieg und auf mich zugeschwebt kam.

Der enge, kurze, schwarze Lederrock… die roten Strapse… die hohen schwarzen Schuhe… so kam sie auf mich zu, nahm mein Halsband aus ihrer Tasche, küsste mich und legte es mir um. Lohnt es sich, zu erwähnen, dass meine Knie weich wurden?

Es juckte mir in den Fingern, ihr auf den Hintern zu hauen. Meine Hand war schon auf dem Weg, doch ich bremste mich gerade noch ab, so dass das dann erfolgende Geräusch eher ein Geräuschchen war, denn ein wirkliches Geräusch.

Schatzi stöhnte theatralisch auf, gab sich einen Ruck und schlug Dilara mit voller Wucht auf den Hintern, dass es nur so laut klatschte. „So macht man das“, sagte er.

Und das war gemein. Denn so als Sub mit Halsband kann ich nicht klatschen, jedenfalls käme es mir reichlich unpassend vor, wenn ich Mylady auf den Hintern klatschte, auch wenn es mich noch so sehr juckte, auf diesen Hintern zu klatschen. Menno, dachte ich.

„Danke, Schatzi“, sagte ich, während das Echo des Schlags noch von allen umstehenden Autos zurückgeworfen wurde. Die zwei balgten sich noch ein wenig und ich richtete mich stolz auf. Immerhin war ich heute der Sub von Dilara.

Wir gingen schon mal in die Veranstaltungshalle und ich versuchte, mich so gut wie möglich zu benehmen, was nicht ganz einfach war, wenn man hinter Dilara in ihrem Mylady-Outfit herläuft. Ich war ständig darauf bedacht, meine Zunge wieder in den Mund zu ziehen. Und die ersten fünfzehn Minuten auf der BoundCon bekam ich um mich herum wenig mit. Der Hintern vor mir wackelte einfach zu hypnotisch, als dass ich für irgend etwas anderes als dafür Aufmerksamkeit abzweigen hätte können… immerhin war ich auch nur ein Mann.

Als ich dann immerhin schon Ohren für meine Umgebung hatte, kam es mir vor, als wenn die beiden chinesisch reden würden. Es ging um Gag-Balls und um die Qualität diverser Schlaginstrumente. Was um Himmels Willen ist ein Gag-Ball?

Ich wurde neugierig und bekam auch einen Blick für all die diversen Utensilien, die an den Ständen auslagen. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Manches kam mir bekannt vor, allerdings kannte ich die Bezeichnung dafür nicht. Die meiste Zeit über wusste ich nicht mal, wofür man die Dinge nutzen konnte. Also fragte ich nach. Und die Dialoge kann man sich ungefähr so vorstellen:

„Duhuu, Schatzi (oder wahlweise Mylady). Was ist denn das?“ fragte ich neugierig wie ein Kind im Spielzeugladen.

„Ein Andreaskreuz.“ kam dann die Antwort.

„Aha“, machte ich. „Und wozu ist das gut?“

„Daran kann man den oder die Sub fest ketten“

„Aha“, machte ich wieder.

„Duhuu, Schatzi (oder wahlweise Mylady). Und was ist das? Kann man an diesem Haken auch aufgehängt werden?“ fragte ich mit Blick auf diesen stählernen Haken, der ein wenig aussah, wie ein Angelhaken. Nur größer. Viel größer. „Ist der nicht zu schmal, um damit jemanden an der Zimmerdecke aufzuhängen? Und rutscht da nicht das Seil ab?“

„An diesem Haken wird man nicht mit Seil aufgehängt.“

„Aha“, machte ich wieder. „Wie denn dann?“

„Der geht in den Arsch“, kam die Antwort.

„Aha“, machte ich. Und dann dämmerte es mir. „Ahhhhhh. Oha.“ Ich kniff meine Pobacken zusammen. Die Vorstellung, diesen Haken in den Hintern zu bekommen, behagte mir nicht so. Immerhin lenkte es mich von Dilaras Hintern ab, der gerade für meine Vorstellung einen Tick zu fröhlich wackelte.

Wir kamen an einem Stand mit diversen Steampunk-Outfits an. Ein Korsett hatte es Dilara angetan. Der Verkäufer kam auch gleich herbei geeilt, um ihr beim Anprobieren zu helfen. Es stand ihr… sagenhaft. Sie sah mich mit ihrem Mylady-Lächeln an und ich bekam weiche Knie. Wieder einmal. Warum zum Donnerwetter werden bei Männern immer die Knie weich, wenn sie geil werden? Hat es damit zu tun, dass plötzlich alles Blut in die Körpermitte fließt und somit nicht sonderlich viel für den restlichen Körper übrig bleibt? Und wenn ja, kann mir mal jemand erklären, was der Schwanz mit fünf Litern Blut will?

Ich hielt mich am Tisch fest und dachte an etwas unverfängliches, als das Telefon klingelte und Schwesterchen anrief, dass sie vor dem Eingang stünde.

„Sie ist da“, sagte ich mit belegter Stimme. Und Schatzi, der Charmeur, ließ sich von mir noch mal beschreiben, wie sie aussieht (groß, blond, schlank und saugut) und machte sich auf den Weg, sie abzuholen. Ich schaute ihm noch kurz hinterher und dachte mir, wie seine Reaktion denn wohl gewesen wäre, wenn ich ihm etwas anderes erzählt hätte. Und wie er dann geschaut hätte, wenn Schwesterchen und ich zusammen zurückgekommen wären. Ihm wären gewiss die Augen ausgefallen, grinste ich diabolisch in mich hinein.

Dilara drehte sich nun voll im Korsett zu mir um. „Na?“

Diese eine Silbe genügte völlig, um mich in ihren Bann zu schlagen. Ich schluckte und sagte: „Mylady, das Spieglein ist dort drüben an der Wand, doch glaubt mir, wenn ich Euch sage, dass ihr noch tausend mal heisser ausseht, als dieses doofe Schneewittchen hinter den Sieben Bergen bei den Sieben Zwergen.“

„Hä? Wie meinen?“ fragte Dilara.

Vermutlich hatte ich also eher wieder ein gurgelndes Geräusch von mir gegeben. Verdammt.

Aber das ist ja der Vorteil einer Geschichte. Ich kann mich hinterher als viel wortgewandter darstellen, als ich in einer solchen Situation tatsächlich bin. Nehmen wir also einfach an, ich hätte diesen tollen Satz gesagt. Ja? Bitte? Danke!

„Du siehst fantastisch aus“, wiederholte ich mich. Diesmal kamen diese Worte auch tatsächlich aus meinem Mund.

„Danke, aber ich bekomme kaum Luft“, röchelte sie dankbar. Wir gingen gemeinsam zum Spiegel, und Dilara betrachtete sich und drehte sich.

Ich verliebte mich ein weiteres mal in diese Frau da vor dem Spiegel. Ich half ihr, sich aus dem Korsett zu befreien. Als wir fertig waren, erschienen Schwesterchen und Schatzi am Stand.

„Bruuuuuder“, rief sie und kam lachend und lächelnd angelaufen und sprang mir fast in die Arme. Ich fing sie auf und umarmte sie fast genau so stürmisch, wie sie mich. Wir hatten uns schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen. Jedenfalls kam es mir so vor. Wir lachten, redeten und umarmten uns viel. Dann stellte ich ihr Dilara vor.

Nach einer herzlichen Umarmung der beiden nahm mich Schwesterchen irgendwann einmal beiseite und flüsterte ziemlich laut: „Boah, die hat aber wirklich einen tollen Hintern“

Wir schlenderten an einem Stand mit diversen Keuschheits-Käfigen vorbei. Ich wollte schnell weiter gehen, doch Dilara blieb stehen und begutachtete die diversen Gerätschaften für meinen Geschmack ein wenig zu interessiert. Nun diskutierten alle drei über das Für und Wider der einzelnen Käfige. Da Schatzi ein wahrer Dom ist, war mir durchaus bewusst, für wen das gedacht war.

„Oh! Schaut doch mal. Da drüben“, rief ich begeistert. Nicht, dass da drüben etwas Interessantes gewesen wäre, aber ich dachte mir, eine kleine Ablenkung von diesen Käfigen wäre bestimmt klug. Nur leider hörte niemand auf mich.

Schwesterchen hatte einen ganz besonderen Käfig in der Hand. Mit medizinischem Interesse musterte sie das Ding und meinte nur: „Also ich würde mir nie etwas in die Harnröhre stecken lassen“

Harnröhre? dachte ich entsetzt. Wieso Harnröhre?

Und dann musterte ich den Käfig etwas genauer. An der Innenseite war ein kleines, dünnes Röhrchen angebracht.

Entsetzt huschte ich zum nächsten Stand. Da lagen Dinge aus, mit denen ich mich durchaus auskannte. Flogger, Peitschen, Gerten. Alles, was das Herz begehrte. Dilara schlenderte zu mir herüber, musterte fachmännisch die Flogger, und nahm eine kleine Gerte aus einem Ständer. Mit glänzenden Augen betrachtete sie das Ding. Dann sah sie mich an. Ich lächelte, drehte mich um, streckte meinen Hintern aus und musste auch gar nicht lange warten, bis ich die Gerte das erste mal spürte.

„Der quiekt ja wie ein Mädchen“, lachte Schatzi. „Und du schlägst wie ein Mädchen. Warte mal. Ich zeige es dir. So musst du das machen“

Ich hörte hinter meinem Rücken wie Schatzi Anweisungen gab. Und dann hörte ich die Gerte ein weiteres Mal. Und spürte sie. Oh ja. Ich spürte sofort eine besondere Beziehung zwischen der Gerte und mir.

Schwesterchen stand vor mir und betrachtete uns drei kichernd. Als nächstes schlug Dilara Schatzi mit der Gerte. Das provozierte eine Balgerei zwischen den beiden. Ich drehte mich um und schimpfte spielerisch: „Hallo? Ich warte!“

Zum Dank bekam ich noch mal einen Hieb mit der Gerte. Ja, diese Gerte und ich, wir werden Freunde. Das wusste ich.

Die nächsten Minuten gingen wir an den diversen Ständen vorbei. Dilara mit Schatzi die Handarbeiten bewundernd. Und Schwesterchen mit mir vorweg. Wir redeten viel, lachten immer wieder. Und es war schön.

Die Hauptattraktion des Abends wartete in Form einer Fesselshow von Matthias Grimme auf uns. Wir hatten bereits eine Stunde zuvor einer Show beigewohnt, die meine allererste war. Somit fand ich persönlich an der nicht viel auszusetzen. Es wurde gefesselt. Und es gab dazu eine Show. Aber so wirklich schön fand ich das nicht. — Vielleicht ist fesseln doch nicht mein Kink, dachte ich mir.

Dann kam Matthias mit seiner Partnerin Nicole auf die Bühne. Dilara und Schwesterchen bahnten sich einen Weg durch die Menschen davor, um ganz nahe dabei sein zu können. Dilara benahm sich die Minuten davor, wie ein aufgeregtes Teenie-Mädchen vor einem Konzert von David Hasselhoff (oder was die Mädels heute so hören). Ich amüsierte mich köstlich darüber und zog sie damit auf. Dass ich das noch irgendwann bereuen würde, war mir klar. Aber hier und jetzt, also da musste es einfach sein. Und ich liebte sie für ihre Begeisterung.

Die Show begann und zog uns alle sofort in ihren Bann. Matthias spielte zuerst ein wenig mit einem Messer am Hals und am Körper von Nicole. Sie schmiegte sich an ihn und trotz der lauten Musik hätte ich schwören können, ein Gurren von ihr zu hören. Es war ein absolut wundervolles und erotisches Schauspiel. Immer wieder küssten sie sich. Sie spielten auf Augenhöhe. Nicole war nicht einfach irgend jemand, der da gefesselt werden würde. Nein, sie war Partnerin oder wie er es ausdrücken würde und was mir sehr gefiel: Sie war seine Komplizin. Und das spürte man. Das fühlte man. Von der ersten zur letzten Sekunde.

Und dann begann der Tanz mit den Seilen. Matthias war ein Meister seines Faches. Das konnte selbst ich als absoluter Laie sehen. Zunächst verband er ihr die Hände hinter ihrem Rücken, dann band er ein Seil um ihre Taille und hängte es über einen Ring mit vielen Knoten an der Decke auf, so dass sich Nicole hat fallen lassen können. Sie schwang sich vor und zurück. Und wieder vor und zurück. Es war unglaublich. Unglaublich schön.

Dann wurde ein Seil um ihren Fuß gebunden und wieder mit dem Ring an die Decke gezogen. Und mit einem Ruck hing sie plötzlich kopfüber da. Ihre blonde Mähne flog regelrecht über die Bühne.

Nach kurzer Zeit wurde sie wieder auf ihre Füße gestellt. Die beiden tanzten umeinander wie Raubtiere, wobei man nicht sicher sagen konnte, wer von den beiden die Oberhand hatte. Aber darum ging es auch nicht. Es war einfach nur erotisch.

Dann band Matthias Seile um ihre auf dem Rücken gefesselten Arme, verband sie mit dem Ring an der Decke, nahm wieder die Füße mit auf und noch bevor man einmal blinzeln konnte, schwebte Nicole wieder. Diesmal bäuchlings. Es kamen weitere Seile hinzu, bis Nicole in einer Art Super-Woman Figur über dem Boden hing.

Am Ende wurde sie wieder abgefesselt und die Show endete darin, dass sich Nicole selbst ein weiteres Mal über die Bühne fliegen ließ. Diesmal mit einem leuchtenden Umhang.

Eine fantastische Show.

Die Musik endete, die Leute gingen und Dilara wollte die ganze Zeit dringend mit Matthias reden, traute sich aber nicht. Also nahm ich sie bei der Hand, ging mit ihr zur Bühne und machte auf uns aufmerksam. Meine Buben wären wahrscheinlich am liebsten in Grund und Boden versunken. Aber Dilara machte ihre Sache gut und sprach mit ihm.

Ich war stolz auf sie.

Sie fachsimpelten ein paar Momente miteinander und anschließend schwebte Dilara davon. Das ganze hätte wahrscheinlich viel majestätischer gewirkt, wenn ich nicht lauthals losgelacht hätte.

Der Rest des Abends verlief sehr harmonisch. Während ich anfangs noch ob meines Halsbands von manch einem echten DOM spöttisch von oben betrachtet wurde (ein Mann als Sub?), änderte sich das später. Wahrscheinlich mussten diese wahren und echten DOMs alle zu Mutti zurück nach Hause. Ich für meinen Teil habe ganz deutlich die Reaktionen dieser DOMs genossen, wenn dann ihre Blicke auf Dilara haften blieben.

Ja, meine Lieben. Ich darf vor dieser wundervollen Frau knien. Auf meinen Rücken setzt sie sich. Auf meinen Bauch, da stellt sie ihren Fuß ab. Zwischen ihren Schenkeln, da knie ich.

Ich bin stolz ihr Sub sein zu dürfen.

2 Kommentare zu „Die BoundCon – Ein fast ganz wahrer Bericht

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